Wackeldackel-Heimat

 

Eine Installation

Ein Projekt von "Grenzenlose Heimat" im Juni 2015 des Eppinger Figurentheater

Der Wackeldackel hat Jahrzehnte lang die Heckablagen unserer Autos geziert. Er ist weit herum gekommen und hat die Welt aus der Heckscheibe vieler Autos gesehen. Er ist ein Symbol für die deutsche Heimat. 

Für diese Installation haben sich viele kreative Menschen aus Eppingen und der Region von dem original deutschen Wackeldackel inspirieren lassen. Er ist der heimatliche Mutterboden, das Trägermaterial für die eigene Interpretation von Heimat. 

Der Kreativität der Künstler und Künstlerinnen wurde keine Grenzen gesetzt. 30 Wackeldackel wurden umgestaltet, verfremdet, interpretiert. Zusammengebracht ergeben sie eine aktuelle Impression der Heimat. 

Von und mit: Britta Zürn, Anja Sommerfeld, Adam Grunwald, Anja Grunwald, Juliane Eckstein, Manfred Hellemann, Hans-Henning Christoffel, Viola Altmann, Ursula Haug, Frederick Pitzer, Team der Kraichgau Stimme, Günter Brenner, Achim Müller, Albrecht Hammel, Jutta Hettler, Swetlana Grefenstein, Sabine Brauchle, Johann Aras, Sabine und Tilo Barth-Ried, Uta Gimbel, Diana Duquenoy, Darko Gol, Beate Ensslin, Frank Wakes, Anette Brunner, Jutta Hafner, Gernit Acuna-Hermann, Kerstin Stickel, Team von Eppingen.org
Leitung:Thomas Zotz

Fotos: Konrad Plank und Thomas Zotz